Chronik

28.09.2018 – Auch eine WiWö-Meute braucht Regeln!

Dank unserer zwei HelferInnen Ulrike und Klaus wurde die Heimstunde ein voller Erfolg!

Wie es in jeder Gruppe üblich ist, wurden für die WiWö zu Beginn des Pfadi-Jahres die Regeln aufgefrischt ehe sie ein „1, 2 oder 3“ über das Thema „Weltreise“ machten. Dies sollte schon einen kleinen Einblick geben, was die nächsten paar Heimstunden passieren wird.

Gegen Ende hin konnten die Eltern selbst noch bei den Fragen ein wenig mitfiebern, da wir es im Freien spielten und die Eltern langsam eintrudelten um die Kinder wieder abzuholen.

Alles in allem war es eine nette Heimstunde.

Liebe Grüße und Gut Pfad
Euer WiWö-Team

21.09.2018 – WiWö-Überstellungsheimstunde

Am 21.09. fand die erste WiWö-Heimstunde statt.

Und es war gleich ein großer Auftakt, denn es war eine Überstellungsheimstunde, bei der fünf unserer Kinder zu der nächsten Alterstufe (GuSp, zehn bis 13 Jahre) überstellt wurden.

Alles hat angefangen mit einer kurzen Review-Runde bei der das vorherige Sommerlager reflektiert wurde. Danach wurden der Brotteig und die Stecken ausgepackt für ein leckeres Steckerlbrot.

Gegen 17:45 Uhr wurde es dann ernst und die fünf Auserwählten wurden einzeln zu den GuSp überstellt. Dabei waren es zwei Wölflinge und drei Wichtel.

Wir wünschen ihnen bei den GuSp viel Spaß und eine tolle Zeit!

Gut Pfad
Das WiWö-Team

Wie viel ist zu viel? – GuSp-Heimstunde 23.03.2018

Im Rahmen der Initiative „Weniger Alkohol – Mehr vom Leben“ des Gesundheitsfonds Steiermark (Mehr Infos unter: http://www.mehr-vom-leben.jetzt) setzen wir in unserer Arbeit momentan einen intensiven Schwerpunkt auf Konsumverhalten und Suchtprävention. Am 23. März haben sich die Guides und Späher dazu eine Heimstunde lang mit verschiedenen Themen zu Genuss und Konsum beschäftigt:

Als Erstes ging es bei einer „Genussübung“ darum, ein Stück Schokolade möglichst schnell zu essen, ein zweites daraufhin sehr langsam und konzentriert. Wie sich zeigte, konnten die GuSp das zweite Stück Schokolade mehr genießen als das erste – das „Wie“ ist also beim Genuss anscheinend wichtiger als das „Wie viel“!

Als Zweites überlegten sich die GuSp, wie oft sie innerhalb einer Woche irgendetwas freiwillig tun bzw. konsumieren und notierten das in ihrem anonymen „Konsumprofil“. Im Vergleich zeigte sich, dass manche Dinge sehr stark polarisieren und von einigen GuSp fast jeden Tag gemacht werden, von anderen jedoch sehr selten.

Alternativen zu Gewohnheiten aufzuzeigen, die einen Großteil ihrer Freizeit vereinnahmen und so irgendwann auch einmal „zu viel“ werden können, war das Ziel der letzten Übung: Die GuSp sollten sich überlegen, was ihnen guttut und Spaß macht und diese Dinge auf kleine bunte Zettelchen schreiben. Diese wurden danach mit einer Klammer zu ihrem persönlichen „Ressourcenfächer“ zusammengeheftet, den sie mit nachhause nehmen konnten. In Zukunft können sie ihn zu Rate ziehen, wenn sie (aus Langeweile oder aus Frust) einmal nicht wissen, was sie tun sollen.

Neues von den WiWö

In den WiWö-Heimstunden des heurigen Jahres haben wir schon so einiges erlebt. Neben Themen wie Aberglaube, Vielfalt, und Sinnvolle Spiele, haben wir am „Thinking Day“ (dem Geburtstag von BiPi, dem Gründer der Pfadfinderbewegung) an einer Weltweiten Postkartenaktion teilgenommen, wo jedes Kind eine Postkarte gestalten, und sie einem ihm zugeteilten Kind irgendwo auf der Welt senden konnte. Des Weiteren haben wir in einer „Heimverschönerungsaktion“ neue Kleiderhaken angebracht, hatten jede Menge Action beim Eislaufen an der Weihermühle, mussten unsere Gehirne bei einem „Exit the Room“-Spiel anstrengen und haben auch einen ruhigen Kino-Nachmittag erlebt.

Hier einige Eindrücke dazu.

GuSp LAt 28.05.2016

Zwei Wochen nach dem Pfingstlandesunternehmen der CaEx, am 28. Mai, fand auch das Landesabenteuer der GuSp auf der Festwiese in Straßengel statt: Die 10- bis 13-Jährigen schlüpften für diesen Tag in die Rolle von AgentInnen und bildeten in Kooperation mit einem Grazer Geheimdienst „Scoutland Yard“. Sie übten ihre Wahrnehmung, Sinne und Fähigkeiten wie Genauigkeit, Geschicklichkeit und Geschwindigkeit, um am Nachmittag in einem großen Geländespiel ein Netzwerk von Kunstdieben zu überführen. Dies gelang in einer wegen der brütenden Sonne zwar schweißtreibenden aber schlussendlich desto befriedigenderen Jagd durch ganz Judendorf. Die GuSp bekamen ihre Dienstmarke verliehen und bleiben natürlich für weitere Notfälle „Allzeit Bereit“!