RaRo-Blog

RaRo-Raum-Renovierung

Da unser RaRo-Raum nicht besonders ansehnlich war, beschlossen wir (Julian, Michael, Nina, Klaus, Nathalie, Kathi, Andi) dies zu ändern. Relativ schnell war klar, dass vor allem die Wand, die nur halb gestrichen war, und die alten zerbrechlichen Möbel das Problem waren. Zunächst schmiedeten wir also einen Plan und setzten die Prioritäten. Allerdings waren dies nicht die einzigen Probleme, denen wir uns stellten. Die Sitzmöglichkeiten (drei alte Couches und ein Couchsessell) die Planung abgeschlossen war teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe beschäftigte sich damit die Wand abzuschmirgeln, während die andere Gruppe sich um die Sitzgelegenheiten kümmerte. Unsere Idee für diese war es, Bierkisten mit Polstern zu bestücken und auf diesen zu sitzen. das setze die Gruppe dann auch in die Tat um. Das war recht schnell erledigt und in der Zwischenzeit war die Wand abgeschmirgelt. Danach entrümpelten wir unseren ehrwürdigen Raum .Die Möbel, die wir behielten stellten wir an eine neue Position, an der sie ihren Sinn und Zweck erfüllten. Nachdem das erledigt war sahen wir uns dem nächsten Problem ausgeliefert: Wir hatten zu wenige Sitzgelegenheiten! Dieses lösten wir indem wir Sitzsäcke, die nicht mehr gebraucht wurden in unser Heim brachten. So hatten wir in kurzer Zeit aus unserem doch eher tristen Raum einen gemütlichen Ort gemacht.

LG die RaRo der Gruppe Graz Nord

Helfen mit Herz und Hand 2018 – Peru

Ein großes Problem in Peru ist die weit verbreitete Armut der Bevölkerung, was sich auch in der hohen Kinderarbeit widerspiegelt. In Peru arbeiten zirka 1,65 Millionen Kinder im Alter zwischen fünf und 14 Jahren! Viele der Kinder versuchen durch die Arbeit selbstständig ihr Überleben zu sichern, oft auch weil sie ihre Familien verlassen müssen, da diese sie nicht mehr ernähren können.

Die große Armut in Peru ist der Hauptgrund, dass Kinderrechte meist missachtet werden: je größer die Armut, desto weniger Rechte können die Kinder und Jugendlichen wahrnehmen, und umso häufiger werden ihre Rechte verletzt.
Durch die Arbeitsverpflichtung haben sehr viele Kinder keinen oder kaum Zugang zu Freizeit und somit zur Möglichkeit zu spielen wie wir es kennen. Es gibt vielerorts auch nicht die geeigneten Orte und Einrichtungen um dies den Kindern zu ermöglichen. Dabei ist das Recht auf Freizeit und Spiel ein Grundrecht der Kinder und Jugendlichen und seit 1989 in den UN-Kinderrechtskonventionen verankert.

Das HHH-Projekt ermöglicht den Bau eines Kinder- und Jugendzentrums in Lima, um den Kindern ein „sicheres Spielen“ zu ermöglichen – und wir RaRo wollen dieses Projekt unterstützen!
Die Idee war auf einem Flohmarkt zuvor gesammelte Sachspenden zu verkaufen und den Erlös dem HHH-Projekt zu spenden.
Wir stellten auf unserer Gruppen-Weihnachtsfeier dieses Projekt und unser Vorhaben vor und baten die Eltern uns dabei zu unterstützen. Wir konnten wirklich viele Sachspenden sammeln und stellten uns dann am 8. April 2018 auf den Flohmarkt beim Interspar in der Wiener Straße. Wir danken allen Unterstützern und sind froh, dass wir mit dem Erlös von 173€ einen kleinen Beitrag zum Bau des Jugendzentrums leisten konnten.

Monatsaktion von April

Heimkino!! Unser Wunsch!!
Am 1. April 2016 trafen wir (Romina, Klaus, Kathi und Nati) uns beim Heim, um unser Heimkino zu veranstalten. Romina brachte noch Anna mit. Romina und Anna waren einkaufen und kamen mit dem Einkaufswagen vom Billa zurück, welchen sie jedoch gleich wieder zurückbringen mussten. Als sie wieder zurückkamen machen wir ein Lagerfeuer, da wir noch nicht die Küche benutzen konnten, weil die GuSp noch Heimstunde hatten. Nachdem alle GuSp weg waren machten wir uns Pizza. Diese wurden dann beim Lagerfeuer verzehrt. Nach dem Essen gingen wir hinein und bereiteten alles für die Filme vor. Leider musste uns Anna noch vor dem ersten Film verlassen. Nachdem wir uns es bequem gemacht hatten, begann auch schon der erste Film. Da der Film noch zu früh aus war, um schlafen zu gehen, sahen wir noch einen zweiten Film an. Plötzlich stand Sebastian bei uns im Raum. Er beschloss den Film mit uns anzuschauen. Da es nach diesem Film immer noch zu früh war zum Schlafen, spielten wir noch eine Runde Activity. Doch dann musste uns Sebastian auch verlassen. Um halb vier gingen wir dann doch noch schlafen. Am nächsten Tag schliefen wir aus und genossen unser Frühstück. Zu aller Letzt putzen wir noch alles und brachten alles wieder in Ordnung. Dann gingen wir alle nach Hause.

Landesaktion „Black out“

Ein Wochenende ohne Strom… und Heizung.
Am 29. Jänner 2016 trafen wir (Romina, Nati, Kathi und Sebastian) uns mit anderen RaRo’s aus Graz und Frauental-Rassach, um gemeinsam ein Wochenende auf der Soboth zu verbringen. Nach der Ankunft in unserem Zimmer, stellten wir fest, dass die Heizung nicht funktionierte. Das Abendessen verbrachten wir bei Kerzenschein. Am nächsten Tag begannen auch schon unsere Workshops, wo wir begeistert teilnahmen. Romina, Nati und Kati besuchten den Workshop „Upcycling“ und Sebastian hatte den Workshop „Munchkin Madness“. Den ganzen Tag hatten wir unsere Workshops wo wir kreativ waren oder ein neues Spiel erlernten. Am Abend gab es Lagerfeuer in den drei Jurten, die davor ein anderer Workshop aufgebaut hatte. Dort wurde bis spät in die Nacht gefeiert, getrunken und die eine oder andere neue Freundschaft wurde geschlossen. Am nächsten Tag wurden wir geweckt, weil es zu einem Missverständnis mit dem Busfahrer kam. Wir mussten sofort aufstehen, da wir noch alles abbauen mussten und das ganze Haus putzen. Obwohl der Bus eine Stunde früher fuhr als geplant, schafften wir alles locker. Die zwei größten Gruppen (Frauental-Rassach und wir) mussten die drei Jurten abbauen und verpacken. Währenddessen putzten alle anderen das Haus. Auf der Heimfahrt schliefen fast alle, da sie nicht so viel in der Nacht geschlafen hatten. In Graz angekommen trat jeder seine Heimreise an. Im Ganzen kann man sagen, dass das Wochenende lustig war und wir wieder neue Freunde gefunden haben.

Monatsaktion von November im Dezember

Finnick: „Ladies und Gentlemen, willkommen zu den 76ten Hungerspielen.“
Wir (Nati, Romina und Kathi) waren am 3.13.2015 im Kino und haben uns den Film „Die Tribute von Panem Mockingjay Teil 2“ angeschaut. Durch ein „kleines“ Missverständnis begaben wir uns nur zu zweit in den Kinosaal. Als der Film begann kam endlich auch Romina zu ihrem Sitzplatz, da sie voll darauf vergessen hatte. Der Film ist sehr sehenswert, lustig, spannend, traurig und fesselnd. Nachdem der Film zu Ende war, machten wir noch ein Foto mit dem Filmplakat, welches aber nicht mehr existiert, weil es unabsichtlich gelöscht wurde. Da wir alle noch durstig waren, fuhren wir noch zum Christkindlmarkt auf ein Getränk, um dort unsere Monatsaktion abzuschließen.

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