Gruppen-Sommerlager 2012

Vom 29.7.2012 bis zum 4.9.2012 trafen wir uns zu unserem alljährlichen Sommer Lager, das diesmal auf der Mühle Waldstein stattfand.

 

Während dem Aufbauen der Zelte wurden wir nur ein Mal vom Regen gestört aber das war für uns kein großes Problem 😉

Am Abend standen dann endlich unsere Zelte und dieses Mal waren sie sogar komplett richtig aufgebaut und wirklich wasserdicht 😉

 

Am zweiten Tag begannen wir zusammen mit unseren CaEx und der Fiona (Thomas) die Dusche aufzubauen, was bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich gut funktionierte. Am späten Nachmittag begannen wir dann die Planung für unsere tolle Zweitages-Wanderung von Bruck nach Serimach (Semriach). Als wir dann mit der Planung fast fertig waren, kam unser letzter Rover nach aufs Lager (er musste leider arbeiten 🙁 ).

 

In der Früh des dritten Tages wurde dann ein eher kleines Frühstück genossen (Grund dafür war ein Kommunikationsproblem zwischen Rovern und Leitern) aber es reichte dann trotzdem noch für alle. Nach dem wir fertig gepackt hatten ging es in einer Auto Kolonne auf nach Bruck. Es gab dann für uns eine tolle Verabschiedung und einen tollen Ruf, der zugleich auch das Lagerwort hervorbrachte 😉 (D-A-N-K-O danko,danko,danko). Danach hatten unsere WiWö und GuSp einen Programmpunkt im Wald und wir begannen mit unserer Wanderung nach Serimach. Als wir dann am späten Abend und nach ca. 11 Stunden Gehzeit Frohnleiten erreichten und zum Glück bei einer sehr netten Familie auf dem Grundstück ihrer Tischlerei schlafen durften, konnten wir unsere hart verdiente Suppe essen.

 

Am vierten Tag als wir aufstanden sah man deutlich die Spuren der harten Wanderung ;-). Als wir um 8 Uhr Richtung Hochtrötsch losgingen, waren dann alle wieder einigermaßen motiviert. Nur leider hielt das nicht lange – denn Flo musste kapitulieren weil er Probleme mit seinen Füßen bekam und so blieben Sandra und Flo in Frohnleiten zurück und wir gingen weiter Richtung Serimach. Wir kamen bis zum ,,Häuserl im Wald´´, nur dort mussten dann auch wir nach 42 km und 1.800 Höhenmetern wegen Zeitmangel kapitulieren. Dafür gab es dann für uns ein gutes Mittagessen. Nach dem Essen holte uns Eva mit dem Auto ab und wir fuhren nach Serimach bogenschießen. Alls wir dann endlich wieder bei unserer Mühle ankamen, freuten sich schon alle auf eine schöne Dusche.

 

Am fünften Tag hatten wir ,,Day of Desaster´´. Das war eine Schnitzeljagt im Bach mit Antworten über das Thema Naturkatastrophen. Danach hatten wir noch eine Einladung zur ,,Oprah Klingfrey Show„ die auch das Thema Naturkatastrophen behandelte.

 

Am sechsten Tag begannen wir dann leider schon mit dem Abbau der tollen Lagerbauten 🙁 . Als erstes musste unsere schöne Dusche dran glauben und Moritz entdeckte eine tolle Lösung, wie ich noch schneller vom Plateau der Dusche herunter kam -.-

Es gab aber dafür ein tolles Abendessen als Entschädigung. Thomas grillte für uns und Markus‘ und Thomas‘ Mutter brachte ihren berühmten Kartoffelsalat mit 🙂
Am letzten Tag waren dann nur mehr die letzten Aufräumarbeiten zu erledigen und die Mühle wieder richtig zu verschließen. Beim Abschiedskreis merkte man deutlich, dass allen das Lager sehr gut gefiel. Als dann fast alle weg waren war nur mehr ein Problem, ein Auto hatte einem Mader so gut gefallen, dass er es gleich mal anbeißen musste -.- und so mussten wir dann auch noch Auto anschieben.

 

Ich entschuldige mich für meinen Text, denn ich bin nicht so gut in Deutsch und deswegen habe ich auch gehofft, dass ein anderer den Text schreibt. Nur leider hat irgendwie keiner Lust gehabt zu schreiben.

 

Gut Pfad euer Andi.

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