Weihnachtsfeier-16.12.2011

Wie jedes Jahr veranstalteten die Pfadfinder der Gruppe GU-Nord auch dieses Jahr wieder eine Weihnachtsfeier, zu der alle Altersstufen sowie deren Eltern herzlich eingeladen waren. Die Rover stellten sich zur Verfügung, bei den Vorbereitungen zu helfen und so kam es, dass sich drei der fünf Burschen schon um 16:30 Uhr beim Pfadiheim trafen. Einer war krank und der Andere war halt einfach nicht da.

Die drei packten kräftig mit an, bereiteten ein Lagerfeuer vor und entleerten (in diesem Fall wohl eher psychisch als physisch stark) die von den jüngeren Pfadis bis über den Rand gefüllte Chemietoilette, was wenig Freude bereitete. Nach ein paar kleineren Arbeiten im Heim trudelten auch schon die ersten Gäste ein, unter anderen auch Moritz.

Nun, bis auf Oliver vollzählig, brachen die Rover gemeinsam mit dem Rest der Pfadfinder zur Festwiese auf, wo Spiele gespielt und danach einige, auf kleine Zettel geschriebene Sorgen verbrannt wurden. Am Rückweg hätte eigentlich eine neue Leiterin diverse Aufgaben erfüllen sollen, um später in den Kreis unserer Gruppe aufgenommen zu werden. Daraus wurde aber aus zeitlichen Gründen nichts, und so gab es nur in Bahnhofnähe einen „Ruf“ von ihr zu hören. Die Pfadis kehrten mit roten Nasenspitzen zum Heim zurück, wo sie sich am – von Markus am Leben gehaltenen – Lagerfeuer die kalten Knochen wärmten und die Leiterin freundlich in die Gruppe einschlossen.

Nun endlich ging es ins Heim. Nach den – für bisher jede Weihnachtsfeier üblichen – Frankfurtern, gaben alle Stufen ihre Beiträge zum Besten. Die ganz Kleinen begannen mit musikalischen Darbietungen, die ganz Großen schloßen mit seichter Unterhaltung ab. Naja, nicht ganz, zwei Kleine holten ein im Trubel wohl verlorengegangenes Stück nach. Danach ging es an eine ganze Reihe Weihnachtslieder, die die Rover nach der 1. Strophe von „Oh Tannenbaum“ abrupt durch stürmischen Applaus beendeten. Zum Dank der Ohren aller Audiophilen im Raum. Man saß gemütlich zusammen und tratschte, bis sich die abendliche Gesellschaft schließlich aufzulösen begann.

Es war wie immer eine gelungene Feier; Dank geht an alle, die die Weihnachtsfeier durch ihr Zutun zu dem machten, was sie war.

Gut Pfad, Stefan

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